Neuigkeiten
Auf dieser Seite geben wir Ihnen Zwischeninformationen, weisen auf Neuigkeiten hin und aktualisieren ständig. Achten Sie hierfür einfach auf das Datum im Menüpunkt auf unserer Startseite.
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Januar 2012 - JahresprogrammAuch in diesem Jahr hat der Förderverein Roseburg e.V. wieder ein attraktives Roseburg-Programm auf die Beine gestellt. Auf die vielfältigen Veranstaltungen weisen wir selbstverständlich gerne hin. Das Programm finden Sie unter --> Veranstaltungen und wird stets um weitere Details ergänzt, sobald wir nähere Informationen vom Förderverein bekommen. |
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09. Juli 2011 - Die Roseburg als Kulisse für die Sehnsucht nach Italien
So ein Theater? Italien mitten auf der Roseburg? Dolce Vita pur? Ohja ... kein (Sommernachts)traum, sondern eine zauberhafte Veranstaltung und im wahrsten Sinne des Wortes in Szene gesetzt vom Förderverein. Somit entsprach jedes noch so kleine und liebevolle Detail im Park dem Motto. Die Gäste wurden regelrecht nach Italien entführt – nicht nur von den phantasievoll gekleideten Mitgliedern des Fördervereins, sondern vom Programm und dem Flair insgesamt: Unterhalten vom Kurtheater und später bei Livemusik, verwöhnt mit Wein & italienischen Köstlichkeiten, kompetent geführt durch den Park und bei Dunkelheit getaucht in Fackelschein nebst Lichtershow.
An dieser Stelle sei ein großes Dankeschön an die engagierten Verein erlaubt, dessen Ideen, Aufwand und Engagement – von den Investitionen ganz zu schweigen – die Roseburg nicht nur touristisch, sondern auch kulturell bereichern. Und der Geheimtip schlechthin: die schon traditionelle Roseburg-Rosenbowle ...
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Februar 2011 - SehringfotosDa nur wenige Aufnahmen von Bernhard Sehring überliefert sind, kommt es jedes Mal einer kleinen Sensation gleich, wenn doch etwas aufgespürt werden kann. So wird gern auf das aktualisierte „Sehring-Album” hingewiesen, dem wir ein interessantes Gruppenfoto zugefügt haben. |
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Januar 2011 - JahresprogrammDer Förderverein Roseburg e.V. hat sein Roseburg-Programm für das Jahr 2011 bekanntgegeben. Auf die verschiedenen Veranstaltungen weisen wir natürlich auch gerne hin und ergänzen die Informationen sobald uns vom Förderverein nähere Details benannt werden. --> Veranstaltungen |
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November 2010 - Großer Andrang beim Halloween-FestZum Halloween-Fest hatte der Förderverein alle kleinen und großen Gespenster am 30.10.2010 auf die Roseburg eingeladen. Ca. 1000 bis 1200 Besucher waren der Einladung gefolgt, stellte der Förderverein in seiner letzten Sitzung mit Stolz fest, und wertete dieses als großen Erfolg. Die Kinder und ihre Eltern waren begeistert vom dargebotenen Programm wie Zauberer, Hüpfburg, Bastelzelt und Kinderschminken. Auch die Versorgung der zahlreichen Gäste mit Speisen und Getränken war gut abgesichert. Schon jetzt weist der Förderverein auf die nächste Veranstaltung hin: Am 19.12.2010 findet unter dem Motto „Advent auf der Roseburg” ein großer Weihnachtsmarkt unter Beteiligung der Rieder Vereine statt. |
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September 2010 - Die Roseburg in den MedienNachdem wir (namentlich Herr Illmer und unsere Wenigkeit) bereits im August im Rahmen eines MDR-Radiointerview bestens Werbung für die Roseburg als Besucherziel, den Förderverein und dessen Veranstaltungen und die Zukunft machen konnten, war diese auch Thema bei der letzten Sendung „MDR um Zwölf” am 10.09.2010. Unter dem Titel „Liebe auf den ersten Blick” ging es um die Arbeit, die Beweggründe und hoch gesteckten Ziele des Besitzerehepaars Illmer. Interessenten können den Beitrag gern mittels nebenstehendem Link nachträglich anschauen: |
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August 2010 - Die Schöne & die NachtFür alle, die sich für Sonnabend, den 28. August 2010 noch nichts vorgenommen haben, die laue Sommernacht bei ausgesprochen guter Unterhaltung (und bei einer Romanze) UND dies alles auch noch auf der Roseburg verbringen möchten – denen sei die vom Förderverein organisierte Amadeuskomplott empfohlen. |
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01. Juni 2010 - Sehrings GeburtstagMit heutigem Tag möchten wir auf den 01. Juni vor 155 Jahren aufmerksam machen, als in Edderitz der zweite von insgesamt vier Söhnen der Eheleute Amandus Sehring und Emma von Gladebeck das Licht der Welt erblickte. Sie gaben ihm dem Namen Ernst Bernhard – der künftige Architekt Bernhard Sehring ... |
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Nachfolgender Bericht erreichte uns vom Förderverein Roseburg e.V. - vielen Dank dafür: März 2010 - Frühjahrsputz auf der RoseburgAm 20. März traf sich der Förderverein Roseburg e.V. mit Freunden und interessierten Menschen zum Frühjahrsputz auf der Roseburg in Rieder. Den größten Teil der Helfer stellte der Männerchor aus Rieder. Bei diesem Verein ist es schon zur Tradition geworden, den Park der Roseburg immer schöner und attraktiver zu gestalten. Mit dieser Arbeitskolonne ging es nun um 9.00 Uhr los. Entlang der Innenmauer waren Gestrüpp, Wildwuchs und Müll zu beseitigen. Alle waren dabei sehr fleißig und gewissenhaft. So wurde schon bis zur ersten kleinen Pause gegen 10.30 Uhr sehr viel geschafft. In dieser Pause wurden Erfrischungen gereicht. Es gab von Bier über Cola, Limo und Selter auch alkoholfreies Bier für die Männer mit den Motorsägen. Nun wieder erfrischt und etwas erholt ging es an die weitere Arbeit. Es sollte zumindest bis 12.00 Uhr auch wieder ein ganzes Stück geschafft werden. Als man dann zum Mittagessen wieder den Hang herauf ging, konnte man sich überzeugen, was man alles so geschafft hatte. Alle Helfer schienen zwar dann bei Grillwurst und den schon aufgeführten Getränken etwas kaputt zu sein, aber die Zufriedenheit nach getaner Arbeit war in ihren Gesichtern zu sehen. Es ist doch immer schön, gemeinsam etwas zu schaffen, war der einhellige Tenor aller Teilnehmer und man war sich einig, dass ein Frühjahrsputz nicht nur für Menschen gut ist. |
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Februar 2010 - Bernhard Sehrings Königin-Louise-Tempel in NeustrelitzDas Jahr 2010 steht für die Stadt Neustrelitz, Mecklenburg-Vorpommern, ganz im Zeichen des 200. Todestages der einst so anmutigen und beliebten Königin Louise von Preußen. Auch insofern interessant, da kein geringerer als Bernhard Sehring im Jahr 1891/92 den Auftrag für den Bau des Louisen-Tempels im Neustrelitzer Schlosspark übernahm. Allerdings findet sein Name in diesem Zusammenhang so gut wie keine Erwähnung. Dabei hat er der Nachwelt eine höchst würdevolle Gedächtnishalle hinterlassen, wie die aktuellen Fotos auf unserer Seite zu dieser Gedenkhalle zeigen. |
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Januar 2010 - Besucherinteresse ungebrochen gutAuch für das zurückliegende Jahr 2009 veröffentlichen wir gern die geschätzten Besucherzahlen: 24.790. Wobei hiervon ca. 2.000 Zählungen abgezogen werden müssen, bedingt durch die Handwerker diverser Baufirmen vor Ort. Somit ist das Besucherinteresse im Vergleich zum Jahr 2008 (ca. 22.000) ungebrochen gut geblieben. |
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Dezember 2009 - Jahreshauptversammlung FördervereinAm 10.12.2009 fand die Jahreshauptversammlung des Förderverein Roseburg e.V. statt und gab nicht nur einen beachtlichen Rückblick auf erfolgte Aktivitäten und handfeste Erfolge zu Protokoll, sondern auch eine Vorschau auf dieses Jahr. Erwähnt sei die Eröffnung einer zusätzlichen Gastronomie ab April 2010 und abermals eine vielversprechende Veranstaltungsserie: Frühjahrsputz mit dem Gesangverein Rieder im März, Osterfest, Tag der Parks und Gärten im Juni – einhergehend mit einem Kostümfest aus Anlass des 150. Geburtstages des Roseburg-Architekten Bernhard Sehring, Sommerkonzert, Theatervorführungen, Halloween im Oktober und schließlich im Dezember eine Neuauflage des Advents auf der Roseburg, der schon 2009 sehr gelungen war. Aber auch die baulichen Planungen wurden vorgestellt – davon kann sich der Besucher im Verlauf des Jahres mit eigenen Augen überzeugen (oder unter unserem Menüpunkt Sanierung). Vorzumerken ist der April dieses Jahres, denn dann wird die frisch sanierte Parkanlage feierlich eröffnet! Dies alles parallel natürlich zur ab März stattfindenden Landesgartenschau Aschersleben, wo bekanntermaßen die Roseburg Außenstandort ist und gewiss Besuchermagnet schlechthin sein wird. Unterstützt wird dieses Ziel mit verstärkter Öffentlichkeitsarbeit seitens des Fördervereins. |
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November 2009 - Kunstraub auf der Roseburg? Behördenwillkür oder falsch verstandenes öffentliches Interesse?Die Roseburg lebt von ihrer beeindruckenden Anlage und unweigerlich dem Sammelsurium von wertvollen Kunstgegenständen, die sowohl im Park als auch in der Burg enthalten sind – aber auch enthalten WAREN. Unter unserem Menüpunkt „Verträumt-Vergessen-Verschwunden” sind wir bereits auf das sensible Thema der Rückübertragung, des blanken Diebstahls, Zweckentfremdung und der mühevollen Wiederbeschaffung eingegangen und haben auch eigene Recherche dazu angestellt. Manch verschollen geglaubtes Stück konnte in den letzten Jahren durch die großen Bemühungen des Besitzers wieder aufgespürt werden, doch dabei stößt er immer wieder an Grenzen. Sein Ehrgeiz ist es, die Sehringsche Sammlung von Skulpturen, Gemälden bis Mobilar etc., weitestgehend auf die Roseburg zurückzuholen und wieder der Öffentlichkeit zu präsentieren. Aus diesem Grunde platzieren wir hier im Vorfeld der Veröffentlichung den Inhalt einer Pressemitteilung. Für den Inhalt zeichnet der Besitzer der Roseburg – Herr Rolf Illmer – verantwortlich, der sich nicht scheut, Fakten und Namen zu nennen und der über sämtliche Nachweise sowie Rechtsgrundlagen verfügt. Für sachdienliche Hinweise und Rückfragen steht er jederzeit zur Verfügung. |
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August 2009 - Informationsprospekt des FördervereinsInteressenten erhalten unter unserem neuen Menüpunkt „Förderverein Roseburg e.V.” genaue Auskunft und werden zudem mittels Prospekt (ca. 2 MB) informiert. |
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August 2009 - Roseburg in Landesgartenschau Aschersleben 2010 integriertDie Landesgartenschau Aschersleben in der Zeit vom 24. April bis 10. Oktober 2010 wirft ihre Schatten voraus und da störte auch der Sommerregen nicht, als am Freitag, den 21.08.2009 die Vertragsunterzeichnung (der MDR berichtete hierüber in seiner Sendung „Sachsen-Anhalt Heute”) erfolgte, die die Roseburg offiziell zum 4. Referenzstandort (weitere Standorte: Schlosspark Ballenstedt, der Landschaftspark Degenershausen und das Harzer Seeland) der kommenden 3. Gartenschau des Landes Sachsen-Anhalt macht. Somit ist die Roseburg unmittelbar in das Geschehen einbezogen – davon profitieren nicht nur die in hoher Zahl erwarteten Besucher, sondern die Region und die Roseburg selbst, die in ihrer Art als Gesamtkunstwerk und Geheimtipp überrascht. |
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August 2009 - Das Roseburg-LogoAb sofort präsentiert sich die Roseburg wegweisend mit einem offiziellen Logo. Der Aufgabe stellten wir uns gern – anschaulich sollten die charakteristischen Merkmale der Anlage versinnbildlicht sein. Im Ergebnis geben wir – stilisiert – Hinweis auf den markanten Roseburgturm nebst Eingangsbrücke, deuten mit den Bäumen den vorhanden Park an, eingebettet auf dem Berg. Und die Silhouette der „Fortuna Gloriosa” verleiht dem Logo die Romantik, die auf der Burg hautnah zu erleben ist. Wo immer das Logo künftig anzutreffen ist – es steht einladend für einen Besuch der Roseburg, für deren Förderung, Erhalt sowie als Anhaltspunkt. |
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Mai 2009 - SpatenstichAm 19. Mai setzten die Bauarbeiter auf der Roseburg den Spaten zum „ersten Stich” an – damit beginnt offiziell die Sanierungsphase. Hierfür wurden ca. 1,8 Millionen EURO an Fördermitteln bereitgestellt – eine gute Investition. Für Roseburg-Besucher wird es bis zum voraussichtlichen Sanierungsende Dezember 2009 unter dem Motto „Baustelle – Schaustelle” wenig Einschränkungen geben. Siehe hierzu auch: Artikel in der Mitteldeutschen Zeitung vom 21.05.2009. |
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März 2009 - SaisonauftaktFrühlingshafte Sonnenstrahlen, die sich von ein paar Regentropfen nicht einschüchtern ließen, zahlreiche Besucher im Park und für den Gast im Cafè eine Rose anlässlich der Eröffnung unter neuer Leitung – dies war der gelungene Auftakt an Sonntag, den 29. März 2009. Auf der neuen Speisekarte findet man alles, was es für eine gelungene Einkehr bedarf – von Rosentorte, Eis bis kleinen Mittagstisch. Ein Sektempfang im Rittersaal gab Gelegenheit zu einem persönlichen Kennen lernen der Cafeleitung und des künftigen Konzeptes. Nun ist auch in gastronomischer Hinsicht alles bestens vorbereitet, um den Besuch auf der idyllischen Roseburg zu einem ringsherum gelungenen Tag werden zu lassen.
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März 2009 - BaumfällaktionUnter fachmännischer Aufsicht ist pünktlich zum Frühlingsbeginn nun eine groß angelegte Baumfällaktion abgeschlossen worden und der Park zeigt sich immer mehr in seinem ursprünglichen Konzept. |
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März 2009 - Wiedereröffnung CaféMit einem neuen Pächter und neuen Ideen präsentiert sich ab dem 29. März 2009 das wiedereröffnetete Roseburg-Café. Wir freuen uns darüber, dass auch in diesen Teil der Roseburg wieder neues Leben einkehrt, wünschen den Pächtern viel Erfolg und ein gutes Händchen in der Auswahl ihrer Angebote und verweisen an dieser Stelle gerne auf die Café-eigene Internetseite www.roseburg-cafe.de. Dort findet der Besucher stets aktuelle Informationen zu den Öffnungszeiten des Cafés und den zahlreichen Angeboten und Dienstleistungen der Betreiber. |
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März 2009 - Die Roseburg als FilmkulisseAm Sonnabend, den 14. März 2009, 19.50 Uhr wird im ZDF–Kinderkanal im Rahmen der 5-teiligen Abenteuer-Show „Mystery Challenge - Das Spuk-Abenteuer” die 3. Folge unter dem Namen „Das Labyrinth der Roseburg” ausgestrahlt und Ort des (Film)geschehens ist kein geringerer als die idyllische Roseburg. Dies gern für alle Interessenten zur Information. Eine Wiederholung der am 14. März ausgestrahlten Folge zeigt der Kinderkanal am 12. April um 20.15 Uhr. |
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Februar 2009 - BeschilderungMan kennt es nicht anders: ein provisorisches Schildchen in der Kurve der Landstraße und ein weiteres am Parkplatz weisen den Weg zur ohnehin eher versteckt liegenden Roseburg. Dieser unhaltbare Zustand dürfte bald der Vergangenheit angehören, denn im Rahmen eines Konzeptes zur einheitlichen touristischen Beschilderung im Harz, unter Einbeziehung der Landkreise sowie in Aussicht gestellter finanzieller Förderung wird auch die Roseburg berücksichtigt werden. Mehrere Hinweisschilder werden dann den Besuchern den richtigen Weg weisen ... |
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Dezember 2008 / Januar 2009 - Weihnachts- und NeujahrsgrüßeMit den besten Wünschen für ein romantisches Weihnachtsfest sowie für ein gutes Jahr 2009 an alle Freunde, Bekannten und Wegbegleiter begehen wir den Wechsel von 2008 in das neue Jahr. Wir hoffen darauf, dass auch dieses Jahr für die Roseburg ein gutes werden mag und wünschen uns, dass viele Besucher ruhige und besinnliche Stunden in dem Lebenstraum Bernhard Sehrings finden dürfen. |
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November/Dezember 2008 - Große Krokus-PflanzaktionWer den Monat Dezember ausschließlich mit Schnee, Glühwein und Weihnachten verbindet, der lasse sich gern eines besseren belehren – denn dieser Monat ist für Krokusse tatsächlich die beste Pflanzzeit, um zum Roseburg-Saisonauftakt im März 2009 ein farbenprächtiges Blütenmeer dieser Frühjahrsblüher im Park vorzufinden. Eigens dafür werden am 5. Dezember 1855 (!) Stck. Krokusszwiebeln in die Erde verbracht. Die Stückzahl kommt nicht von ungefähr – 1855 ist das Geburtsjahr Bernhard Sehrings. Die letzten der zahlreichen Frühlingsboten für das nächste Jahr werden am Freitag, 05. Dezember 2008, um 14.00 Uhr in einer öffentlichen Veranstaltung unter anderem im Beisein von Landrat Dr. Ermrich und Mitgliedern des Fördervereins gesetzt. Nachtrag: Inzwischen haben die Krokusszwiebeln ihr Winterquatier in den Roseburg-Beeten bezogen und warten auf die warmen Temperaturen des Frühlings und die hoffentlich zahlreichen Besucher, die sich an ihnen erfreuen können. Nachzulesen ist dies alles für den interessierten Roseburg-Freund in den Naumburger Nachrichten. |
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November 2008 - Arbeitstreffen Förderverein / VeranstaltungskalenderAm 15.11.2008 traf sich auf der Roseburg abermals der Förderverein Roseburg e.V.i.G. zu einem Arbeitstreffen, um mit Blick auf das Jahr 2009 einen Veranstaltungsplan zu erstellen. Denn trotz der Sanierung – oder gerade deshalb – darf der Besucher gespannt auf die verschiedensten Veranstaltungen rund um die Roseburg sein. Schließlich soll die Roseburg-Baustelle auch eine Schaustelle sein, der Besucher wird in das Geschehen einbezogen und kann die großen und kleinen Fortschritte vor Ort erleben, besichtigen und sich fachmännisch erläutern lassen – hierzu wird im kommenden Jahr separat herzlich eingeladen. In Planung sind zudem ein feierlicher Saisonauftakt, ein Familien- und Kinderfest, erneut das Sängerfest unter Mitwirkung der verschiedensten Chöre, ein besonderes Osterfest wie auch eine „Romantische Nacht”. Zudem attraktive Programme im Rahmen des deutschlandweiten „Tag des Gartens” am 14./15. Juni 2009 und dem „Tag des Denkmals” am 13. September 2009. Ebenso ist eine Ausstellung angedacht. Mehr sei an dieser Stelle noch nicht verraten – ab Februar wird auf dieser Internetpräsenz, wie auch auf den involvierten Webseiten der „Gartenträume Sachsen-Anhalt” und „Gartennetz Deutschland” ein aktueller Veranstaltungskalender eingerichtet sein. Wer übrigens mehr als ein Besucher der Roseburg sein möchte, kann jederzeit Mitglied des Fördervereins werden und somit an der Zukunft der Roseburg unmittelbar beteiligt sein ... |
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Oktober 2008 - Tolle Besucherresonanz in der auslaufenden SaisonWie uns vom Inhaber der Roseburg mitgeteilt wurde, ist der Besucherzuspruch auf der Roseburg trotz aller Wirren um Öffnungszeiten und Gastronomie gegenüber dem Vorjahr deutlich gestiegen. Waren es 2007 noch 8.600 gezählte Besucher, so schritten im laufenden Jahr ungefähr 22.000 Gäste durch das große hölzerne Tor der Roseburg. Das lässt doch auf eine noch erfolgreichere neue Saison in 2009 hoffen, zumal sich auch der Gastronomiebereich neu und verbessert darstellen wird! |
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Juni 2008 - Feierliche Enthüllung der Fortuna Gloriosa und sommerliche MelodienIm Rahmen eines Parkfestes auf der Roseburg findet am Sonntag, 08. Juni 2008, um 15 Uhr die feierliche Enthüllung der restaurierten Fortuna Gloriosa statt. Im Anschluss schafft ein Konzert mit Chören aus Rieder, Quedlinburg und Blankenburg ein kulturelles und parkwürdiges Ambiente. Das Café Roseburg bietet den Besuchern dazu an einem Stand im Park erfrischende Getränke und eine spritzige Rosenbowle mit duftenden Rosenblüten an und erweitert bei diesem Anlass somit seine Angebote aus dem Café im Zeichen der Rose. Der Eintritt beträgt 2,00 Euro. Nachtrag: Herrliches Wetter und ein guter Besucherzuspruch haben der Veranstaltung zusätzlich einen tollen Rahmen zum erfolgreichen Verlauf gegeben. Dies liest man natürlich gerne in einem Artikel der Mitteldeutschen Zeitung. |
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Mai 2008 - Fortuna Gloriosa ist zurückgekehrt!Die Glücksbotin hatte Glück – besser gesagt, verhalfen ihr der Zufall, die Zeit und schließlich der heutige Roseburgbesitzer dazu, dass sie jetzt wieder auf ihrem angestammten Platz auf dem von 4 Löwen getragenen Sockel am Ende der Wasserkaskade einnehmen konnte. Ihre Geschichte ist wechselhaft: Einst vom Bildhauer Hans Latt für das Bundesschießen 1890 in Berlin-Pankow entworfen, schmückte sie auf dem dortigen Festgelände den so genannten Gabentempel. Anschließend wurde sie Sehring für die Roseburg überlassen, wo sie letztmalig in der Zeit von 1968 bis ca. Ende 1983 den Löwenbrunnen zierte. Dann allerdings verschwand sie, wie so viele andere Kunstgegenstände auch, spurlos. 1998 wurde in einem Zeitungsartikel berichtet, dass die Bronzefigur schwer beschädigt in den Kellerräumen der Roseburg gefunden wurde – Restaurierung hoffnungslos. Davon und von 3 weiteren eingeholten Gutachten, die einen Totalschaden bescheinigten, ließ sich der Roseburgbesitzer nicht beirren, sondern restaurierte sie mit außerordentlichem Feingefühl und Geduld in seinem Berliner Unternehmen selbst, ersetzte die zahlreich fehlenden Bronzeteile, gab der wunderschönen Statue ihr Aussehen und ihren würdigen Platz im Park zurück.
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April 2008 - Neuigkeiten zu Sehrings GrabplatteBevor dieser Tage die wieder entdeckte Sehring-Grabplatte endgültig an Ort und Stelle kam, lag eine Untersuchung und somit Öffnung der eigentlichen Ruhestätte nahe. Dazu muss man wissen, dass die Urne von Bernhard Sehring offiziell als verschollen gilt, in diversen Publikationen wird auf die Mitnahme der Urne nach Ende des 2. Weltkrieges durch eine der Töchter Sehrings hingewiesen, wo sie auf einen Berliner Friedhof beigesetzt worden sei ... Um so bezeichnender nun das Ergebnis: Verfüllt mit Bauschutt wurde ein ca. 45 x 45 cm großer Schacht freigelegt, die Tiefe lässt einen Platz von vielleicht 4 Urnen übereinander zu – wie vermutet, wurde keine einzige Urne vorgefunden, jedoch 2 nummerierte runde Plaketten (Keramik oder Schamott), wie sie von Krematorien IN(!) Urnen der Asche beigelegt werden. Ein Nummernstein mit dem Hinweis auf Berlin-Wilmersdorf (Bernhard Sehring verstarb in Berlin) und eine mit dem Hinweis Quedlinburg (Hildegard Sehring verstarb auf der Roseburg, unweit von Quedlinburg)*1. Dies lässt leider nur einen Schluss zu, nämlich dass die Urnen irgendwann schändlicherweise entleert und die selbigen mitgenommen wurden. Es bleibt ein Trost, dass sich Sehring mit und in seinen Bauwerken verewigt hat ... *1 zwischenzeitlich erhielten wir die Bestätigung, dass es sich bei dem Nummernstein 11017 definitiv um jenen von Hildegard Sehring handelt – vielen Dank an dieser Stelle an das Krematorium Quedlinburg für die unkompliziert erteilte Auskunft. Eine Rückantwort von Berlin steht noch aus.
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April 2008 - Förderverein Roseburg gegründetUm in den Genuss von Fördergeldern des Landes Sachsen-Anhalt im Rahmen des denkmalpflegerisch-touristischen Netzwerkes „Gartenträume - Historische Parks in Sachsen-Anhalt” zu kommen, wurde Anfang April 2008 ein Förderverein Roseburg gegründet. Unter dem Vorsitz von Brunhilde Langelüddecke möchte der Verein der Roseburg zu neuem Glanz verhelfen. Über die Vereinsgründung, Mitgblieder und Zielsetzung berichtete auch der Quedlinburger Harzbote in seiner Ausgabe vom 09.04.2008. |
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April 2008 - Spektakulärer Fund im Parkgebüsch: Sehrings GrabplatteMit einer kleinen Sensation startet die Roseburg in den April 2008: Bei Aufräumarbeiten am straßenseitigen Hang des Roseburgparks wurde eine große Steinplatte gefunden, welche sich tatsächlich als die originale Grabplatte der Eheleute Sehring erwies. Bis vor dem spurlosen Verschwinden, wohl Mitte der 60er Jahre, deckte diese Grabplatte die Familiengruft unterhalb des Aussichtsturmes ab. Mit schwerer Technik wird sie demnächst wieder in das Mausoleum transportiert – Zeit und Witterung haben an der in zwei Teile zerbrochenen Platte nicht allzu viel Spuren hinterlassen, die Lebensdaten von Bernhard Sehring und Hildegard Sehring sind noch gut lesbar. Gilt zwar die Urne von Sehring nach wie vor als verschollen, so schließt sich nun wenigstens an dieser Stelle der (Lebens)kreis, die Roseburg hatte er sich schon zu Lebzeiten als seine letzte Ruhestätte gewählt.
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März 2008 - OstergrüßeAuch wenn der Winter mit seiner teils weißen Pracht zu den Osterfeiertagen auch vor der Roseburg nicht halt machte, tat dies dem regen Interesse an einem Osterspaziergang zur Burg keinen Abbruch, zumal auch in der Zeitung vorab einladend vom „Probebetrieb” berichtet wurde. Mit neuer Gastronomie (wird noch erweitert), liebevoll dekorierten Innenräumen, einem frisch gegründeten Verein und mittels Parkführung durch den Besitzer persönlich, präsentierte sich die Roseburg vorübergehend für 4 interessante Tage. Voraussichtlich erst am 1. Mai ist sodann die eigentliche Roseburgsaisoneröffnung – über Öffnungszeiten werden wir rechtzeitig informieren. |
Ostergrüße von der Roseburg 2008
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Anbei ein paar winterliche Osterimpressionen frisch von der Roseburg ... |
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Februar 2008 - Osterfest auf der RoseburgPünktlich zum Osterfest öffnet die Roseburg in diesem Jahr wieder ihre Tore und lädt zum Entspannen und Verweilen ein. Auch das Café wird während der Ostertage den Gästen der Roseburg in vorerst eingeschränktem Maße zur Verfügung stehen. Nach den Ostertagen schließen Burg und Café allerdings wieder vorübergehend, damit der neue Pächter im Café einige Renovierungsarbeiten vornehmen kann. Ab April, so ist geplant, steht die Roseburg seinen Besuchern dann wieder vollends zur Verfügung. Sobald wir neuere Informationen zu den geplanten Öffnungszeiten haben, finden Sie diese auf unseren Internetseiten vermerkt. Seien Sie daher von Zeit zu Zeit gern gesehener Gast auf www.roseburg-harz.de! |
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Januar 2008 - LeserbriefeZusätzlich zum Gästebuch erreichen uns immer wieder interessante Zeilen von Mitmenschen, die mit der Roseburg ihre Kindheit oder besondere Erlebnisse verbinden. Aber auch von jenen, die einfach ihre Eindrücke nach einem Roseburg-Besuch schildern und sich mitteilen möchten. Die von den Besuchern gemachten Fotos beweisen oftmals ein hohes Maß an Interesse und Blick für das schöne Detail. Somit möchten wir diese nicht immer vorenthalten und geben an dieser Stelle den genehmigten Einblick von einem Ballenstedter Herren, den es frühzeitig nach Brandenburg an die Havel verschlagen hat, es sich aber nicht nehmen lässt, alljährlich mit dem Mountainbike die Stätten seiner Kindheit und Jugend abzufahren – so auch die Roseburg. Von seinem letzten Besuch im Sommer stammen diese schönen Schnappschüsse. Vielleicht animieren diese den einen oder anderen Besucher ... uns würde es freuen. |
Leserfoto Herr Gumprecht 2007
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Dezember 2007 - WeihnachtsgrüßeAllen uns Bekannten, alten und neuen Freunden der Roseburg, gleichwohl Besitzern und Besuchern möchten wir hiermit ein schönes, harmonisches Weihnachtsfest wünschen und für das Neue Jahr 2008 viel Glück persönlich und im Alltag, Gesundheit und vielleicht das eine oder andere Wiedersehen auf der Roseburg. |
Weihnachtsgrüße von der Roseburg 2007
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November 2007 - Winterpause auf der RoseburgZum Innehalten hat die Roseburg den ganzen Sommer über eingeladen. Jetzt wird es Zeit, Sehrings Nachlass selber eine Pause zu gönnen. Vermutlich bis zu den Ostertagen im März 2008 sind die Tore geschlossen, hinter denen der neue Eigentümer gewiss in den Wintermonaten das eine oder andere Detail für den kommenden Frühling instandsetzt. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr! |
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September 2007 - Das Dienstjahr 1938/39 auf der Roseburg – Frau Maria Gogolock (geb. Kurze) erinnert sich – und überrascht mit einer alten Fotografie von Bernhard SehringVerharrt das Geschehen um die Roseburg oft monatelang in scheinbarem Nichts, so tun sich mitunter urplötzlich Quellen auf, auf die man nicht mehr zu hoffen gewagt hat. So auch jetzt als wir Kontakt zu Frau Maria Gogolock bekamen, die als junges Mädchen in den Jahren 1938/39 ihr „Dienstjahr” auf der Roseburg verbrachte. Einen kleinen Einblick über ihre Zeit auf der Roseburg geben wir gern innerhalb unseres Zeitzeugen-Bereiches: ... -> In ihrem Besitz war zudem noch eine alte Fotografie Bernhard Sehrings, die wir stolz in unserem Sehring-Album der Öffentlichkeit präsentieren. |
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September 2007 - Dreharbeiten auf der RoseburgDer idyllische Park der Roseburg ist Thema im Rahmen der Sendreihe „MDR Garten”. Die Dreharbeiten hierfür finden am Freitag, den 07. September vor Ort statt und das sicherlich interessante Ergebnis wird man im MDR zum Sendetermin am 18. September 2007, ab 16.30 Uhr sehen können. |
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Juli 2007 - Sehring-Informationstafel in EdderitzEin uns selbst gestelltes kleines Vorhaben ist seit diesen Tagen realisiert: Eine öffentliche Gedenk- und Informationstafel am Ortseingang von Edderitz - dem Geburtsort von Bernhard Sehring. Die Tafel versteht sich zum einem als Würdigung Sehrings und zum anderen als Hinweis auf die Verbindung zwischen Edderitz und dem Architekten. Denn die Tatsache, dass hier vor über 150 Jahren Sehring-Familie lebte, der Vater zeitweilig Direktor der hiesigen Zuckerfabrik war und schließlich 1855 Bernhard Sehring als zweiter von vier Söhnen zur Welt kam, verbindet man mit der kleinen Ortschaft bei Köthen kaum. Zumal bauliche Beweise nicht mehr existieren. Nachzulesen gern in unserem detaillierten Menüpunkt „Bernhard Sehring – Leben Lernen - Visionen”. Ein Dankeschön an dieser Stelle dem nunmehr ausgeschiedenen Bürgermeister Herrn Tesche (und schließlich seit Juni der neuen Bürgermeisterin Frau Fiedler), welche vom ersten Augenblick die Idee befürworteten. Unser Dank auch an Herrn Maretzky, der mit einem entsprechenden Artikel im Edderitzer Vereinsboten das Augenmerk der Bewohner des Sehringschen Geburtsortes auf die neue Gedenktafel lenkte. |
Heimatzimmer im Cafe-Pavillon Seebad Edderitz
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Gedenktafel am Edderitzer See
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Mai 2007 - Aktuelle Bilder von der SanierungNeue Bilder zeugen auf unserer chronologischen Übersichtsseite zur Sanierung von den Fortschritten. |
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1907 - 2007Wir begrüßen das neue Jahr und wünschen den Besuchern unserer Seiten alles Gute für 2007 sowie die Chance, der Roseburg in diesem Jahr einen Besuch abstatten und den verschlungenen Pfaden in ihrem Park folgen zu dürfen. Gleichzeitig dürfen wir auf 100 Jahre Roseburg zurückblicken. Nähere Informationen hierzu geben wir auf unserer Jubiläumsseite. |
100 Jahre Roseburg
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Schloss Schermcke (nach Sehrings Plänen bis 1902 umgebaut) vor dem Verfall gerettet!Baugerüste, Absperrungen, bereits eine neue glänzende Turmspitze – das ist das momentane Bild auf Schloss Schermcke (Sachsen-Anhalt, bei Oschersleben) und lässt einem regelrecht aufatmen, denn Leerstand und schlimmer Verfall über Jahrzehnte hinweg taten einem in der Seele leid. Nun gibt es einen neuen Eigentümer aus Stuttgart, die Sanierung hat begonnen und man darf auf die Fertigstellung und künftige Nutzung gespannt sein (die Zweckentfremdung für Sitz des Volksgutes, Kindergarten, Gemeindeschwesternstation, Gemeindebüro und Wohnungen war in der Vergangenheit und vor dem großen Leerstand üblich). |
Schloss Schermcke, eingerüstet
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November 2006 - Heckenschnitt auf der RoseburgUnter fachlicher Anleitung übernahmen Studenten der Fachhochschule Garten- und Landschaftsbau Bernburg den dringend notwendig gewordenen Baum- und Heckenverschnitt im Roseburgpark. Entlang der Wasserachse bietet sich dem Besucher dank der exakt vorgenommenen Bearbeitung der Heckenbepflanzungen nunmehr ein freier Blick. |
Teil der Wasserachse nach dem Schnitt
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Oktober 2006 - BrunnenfestDas war uns neu! Bei unseren Recherchen sind wir darauf gestoßen, dass Bernhard Sehring auch in Dessau seine Spuren hinterließ. Zum einem gab er im Jahr 1905 beim Oberbürgermeister Ebeling ein Angebot ab, kostenlos ein Vorprojekt für die Planung und Errichtung einer Stadt- und Festhalle zu erarbeiten. So geht es aus einem persönlichen Schreiben Sehrings hervor, welches dem Dessauer Stadtarchiv vorliegt. Und zum anderen ist er für eine Brunnenanlage verantwortlich, die in der Zeit zwischen 1887 und 1934 den Dessauer Neumarkt zierte. Was es sonst noch um diesen Brunnen zu erfahren gab, das können Sie nunmehr im Sehring-Bereich unserer Seiten bei den sonstigen Bauwerken nachlesen. |
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Oktober 2006 - BuchempfehlungWer einmal tief eintauchen möchte in die Zeiten Bernhard Sehrings und in das damalige Berlin. Wer Zeuge sein mag, wie im Jahre 1901 im Beisein Sehrings die gerade mal 18-jährige Schauspielerin Hedda Somin, so ihr Künstlername, ihren 29 Jahre älteren künftigen Ehemann und alsdann Vater der gemeinsamen 7 Kinder, nämlich den Bildhauer Max Kruse (1854 – 1942) kennenlernte, dem sei das Buch „Das große Puppenspiel” (1951, Kurt Vowinckel Verlag) empfohlen, welches von keiner geringeren Verfasserin als Käthe Kruse (1883–1968) im Jahr 1951 stammt. Neben der überaus interessanten Lebensgeschichte der Puppen-Erfinderin (obwohl sie sich als solche nie bezeichnete) finden sich im Buch viele Berührungspunkte zu Sehring und dessen Umfeld, tauchen Namen auf, die sich auch durch dessen Arbeits- und Künstlerleben wie ein roter Faden ziehen. Querverbindungen, wie zum Beispiel die Tatsache, dass Max Kruse über all die Jahre hinweg sein Atelier und später auch die Wohnung im Künstlerhaus Sankt Lukas in der Fasanenstraße hatte. Demnach auch naheliegend, dass auf Sehrings Theater des Westens Kruses bekannte Statue „Siegerbote von Marathon” thront. Und wiederum Bernhard Sehring, der 1891/92 für den Bruder des Bildhauers, nämlich Oskar Kruse-Lietzenburg ein Wohn- und Atelierhaus, die Villa Lietzenburg an der gleichnamigen Straße in Wilmersdorf, baute. Geradezu lebendig beschreibt Käthe Kruse u.a. die traditionellen, von Sehring regelrecht inszenierten, Zusammenkünfte im Künstlerhaus, gibt mit ihren Worten Einblick. So hinterlässt sie denn auch im Buch neben vielen Abbildungen eines ihrer Aquarelle, worin sie den Innenhof des Hauses festhielt. Zu entdecken ist dieses sehr gute Buch in Antiquariaten in allen möglichen Preislagen, oder aber auch übers Internet im Zentralen Verzeichnis Antiquarischer Bücher. |
Aquarell St. Lukas Hinterhof, Käthe Kruse
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September 2006 - Tag des DenkmalsUnd die Teilnahme an der Führung hat sich gelohnt! Die Hauseigentümerin selbst weihte den kleinen Besucherkreis in die Historie des Künstlerhauses ein, welches 1924 von ihrem Großvater Dr. Wilhelm Jänisch erworben und seither ausschließlich in Familienbesitz ist. Und sie weiß sehr gut, welche Rarität ihr verblieben und zu bewahren gilt. Mit Charme, Wissen und vielen kleinen Anektoden bestückt gab sie den erhofften Einblick in den herrlich romantischen Innenhof, dessen Mittelpunkt natürlich die Brunnenanlage ist, umrahmt von den vielen baulichen Details, Statuen etc. an den Fassaden, die Sehring seinerzeit wie gewohnt effektvoll platzierte. Nicht alles ist mehr Original, wurde und wird aber feinfühlig und gekonnt ersetzt, konserviert oder restauriert. Beeindruckend auch das vordere Treppenhaus – gänzlich beherrscht von einer gewaltigen Sandsteintreppe sowie originalen Gemälden, wie sie Sehring von seinen Italienreisen mitbrachte, Skulpturen und Jagdtrophäen. Sehring selbst nutzte damals im 2. Obergeschoss Wohnung nebst Atelier. Die Fülle und die Beschreibung der Eindrücke würde zu ausführlich geraten, daher lasse man die aktuellen Bilder auf sich wirken unter dem eigentlichen Menüpunkt zum Künstlerhaus St. Lukas. |
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Tip: Eine seltene Gelegenheit ...... zum Besuch des von Sehring 1889/90 erbauten Künstlerhauses St. Lukas in Berlin-Charlottenburg bietet sich anlässlich des Tages des offenen Denkmals am 09./10.09.2006. Denn dann öffnen sich für vorab angemeldete Besucher (nähere Informationen und Gesamtprogramm unter www.denkmal-netzwerk.de) die ansonsten fest verschlossenen Tore dieses höchst markanten Miets- und Atelierhauses nebst romantischem, begrünten Innenhof. Das Haus in der Fasanenstraße, Nähe Theater des Westens, war seinerzeit der Künstlertreff schlechthin und noch heute eine Oase inmitten der Hauptstadt. Demnächst gern an dieser Stelle unsere dann vor Ort festgehaltenen Bild-Impressionen. |
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August 2006 - WiederinstandgesetztBei einem Besuch Ende August ein erfreulicher Anblick: Die Balustrade ist bereits wieder repariert worden und der Zugang zu den Mosaik-Fragmenten ist somit wieder geschützt. Es bleibt zu hoffen, dass derlei sinnlose Zerstörungen zukünftig unterbleiben. |
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Juli 2006 - Sinnlose ZerstörungDem aktuellen Fall von sinnloser Zerstörung steht man sprachlos gegenüber. Am 15. Juli bot sich dieser Anblick unterhalb des Aussichtsturmes. Dies ist der Zugang zum mit Mosaiken bestückten Gewölbe. Die rechte Balustrade wurde gewaltsam eingerissen. Natürlich lässt sich auch dieser Schaden beheben – aber es stellt sich, insbesondere in den Zeiten der fortschreitenden Parksanierung, die Frage nach dem Warum für die Beschädigungen! |
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Juni 2006 - Die Wasserachse wieder in BetriebDiese Information ist eine kleine Sensation: Das Herzstück des Roseburgparkes, nämlich die insgesamt ca. 100 m lange Wasserkaskade, ist seit dem Pfingstwochenende wieder in Betrieb! Seit in den 80er Jahren der höchst dekorative Wasserfluss aus Kostengründen eingestellt und die Pflanzenwelt im Begriff war die raffiniert angelegten Wasserterrassenflächen zurückzuerobern, Moos auf den herrlichen Mosaiken und Efeuranken den verwaisten Wasserlauf markierten, sprudelt nun wieder das Wasser und der Besucher kann sich, vorerst beschränkt auf die Wochenenden, daran erfreuen. Gespeist wird das Wasserspiel im Gegensatz zu Sehrings Zeiten, mit dem (wieder)gewonnenen Wasser eines der auf dem Gelände befindlichen Brunnen; die original Pumpe funktionierte nach all den vielen Jahren übrigens auf Anhieb. Somit ist schon mal eines der wichtigsten Anliegen durch den neuen Besitzer der Roseburg realisiert, gleichzeitig ein deutliches Zeichen für die Öffentlichkeit, dass sich auf der Roseburg wirklich etwas tut. |
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Und spätestens die Sachsen-Anhalt-Fahne auf dem Roseburg-Turmdach kündet stolz von den bisher kleinen und künftig großen Sanierungsabsichten. |
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Mai 2006 - Park-WettbewerbZwischenzeitlich hat die ehrenamtliche, unabhängige und alljährlich neu zusammengestellte Jury in Berlin beraten – vorerst wurden aus den eingegangenen Parkbewerbungen die 20 interessantesten und attraktivsten ausgewählt. Auch wir hatten im Nachgang noch weiteres Bildmaterial einzusenden. Am 5. April schließlich die Entscheidung und es stehen offiziell die „Gewinner-Parks“ fest. Die Roseburg zählt nicht zu den Top ten. Vielmehr ist es der „Grüne Ring“ in Ladenburg (bei Mannheim) sowie sechs weitere Anlagen in den Alten Bundesländern und schließlich drei (Platz 6, 9 und 10) in den Neuen Bundesländern. Der Erstplatzierte Park nimmt am europäischen Wettbewerb teil, welcher in diesem Jahr in der Form erstmalig ausgetragen wird. Gern nachzulesen unter www.best-parks.com. Aber unsere Teilnahme am Wettbewerb hat zumindest dazu geführt, dass sie im Gespräch ist, wir allseits Initiative zeigen und eines steht ohnehin fest: Der Roseburgpark erfüllt alle Kriterien um für viele, viele Menschen die Nummer 1 zu sein ... |
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März 2006 - Welcher ist der schönste Park Deutschlands? Der Roseburg-Park ... behaupten wirUnd dies möchten wir im Rahmen eines Wettbewerbes, in dem alljährlich die zehn schönsten öffentlichen Parks in Deutschland gesucht und durch eine unabhängige Jury bewertet werden, beweisen. Allein die Aussagekraft der eingereichten Unterlagen entscheidet, denn eine Vor-Ort-Besichtigung erfolgt durch die Jury nicht. Somit arbeiten wir zur Zeit an einer entsprechenden Präsentation, die in Wort und Bild die Expertenjury überzeugen mag (wir sind bereits überzeugt ...). Der Countdown für den Parkwettbewerb, inszeniert seit 2002 durch die Firma Briggs & Stratton - einem Gartengerätehersteller - läuft. Bis zum 24. März wird unsere Präsentation vorliegen und natürlich berichten wir an dieser Stelle vom Ausgang des Wettbewerbes und den Platzierungen. |
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Feb. 2006 - Kultureller Schwerpunkt auf der RoseburgAuf nachbarschaftliche Unterstützung darf die Roseburg in den nächsten Jahren bauen. Der Bürgermeister der Gemeinde Rieder, Jürgen Rössling, möchte die Roseburg in den nächsten Jahren zum Schwerpunkt der kulturellen und touristischen Aktivitäten der Gemeinde machen. Die Pläne des neuen Eigentümers, so äußerte sich Rössling im Januar im Gemeinderat, entsprächen zudem den Zielen des Landesprojektes "Gartenträume". Das Vorhaben des Neueigentümers, die Gemäuer der Roseburg wieder mit Leben zu füllen, scheinen somit auf ein breites Fundament gestellt zu sein. |
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Okt. 2005 - Sanierung der RoseburgIn unregelmäßigen Abständen möchten wir an dieser Stelle auch vom Fortschreiten der Sanierungsmaßnahmen berichten. Bislang tat sich jedoch im Sichtbereich noch wenig. Dennoch ist mit reichlich Eigeninitiative und Elan des neuen Eigentümers planerisch bereits so manche Maßnahme auf den Weg gebracht worden. Und so werden noch in diesem Jahr die Außengemäuer zur Burg freigeschnitten und wieder sichtbar gemacht. Aufgefallen sein wird den Besuchern der letzten Wochen auch das Drehkreuz an der Brücke direkt hinter dem Eingang. Zu rein statistischen Zwecken soll dadurch ein Überblick über die Frequentierung der Roseburg gewonnen werden. Auch die Pfauenfolieren sind wieder mit neuen Exemplaren dieser so stolzen Vögel bestückt worden. Als erste optisch bemerkbare Maßnahme an den baulichen Hinterlassenschaften von Bernhard Sehring soll im Frühjahr die Inbetriebnahme der ehemals so prachtvollen Wasserachse in Angriff genommen werden. Rechtzeitig zur kalten Jahreszeit wird zudem das Heizsystem der Roseburg auf Öl, und somit auf einen weniger arbeitsintensiven Brennstoff umgestellt werden. Alles in allem merkt man an vielen kleinen und größeren Veränderungen, dass der Dornröschenschlaf der Roseburg seinem Ende entgegenzugehen scheint. Für uns wird das dann auch bedeuten, den Renovierungsmaßnahmen spätestens ab dem nächsten Frühjahr den ihnen zustehenden Raum und einen eigenen Menüpunkt zu widmen, unter dem wir über deren Verlauf berichten können. |
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Neuer Burgherr auf der RoseburgNun hat es doch geklappt! Nach langwierigen Verhandlungen, Vorverträgen, Auflösungen derselben und weiteren Verhandlungen haben die Verantwortlichen der Steyler Missionare im rheinischen St. Augustin nunmehr einen neuen Eigentümer für die Roseburg finden können. Bei dem neuen Burgherrn handelt es sich um einen Berliner Unternehmer, der die Roseburg gerne instand setzen und somit zu neuem Glanz verhelfen möchte. Näheres dazu gewiss in Kürze auf unseren Seiten. |
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01.06.2005 - Sehrings Geburtstag jährt sich zum 150. MalGenau 150 Jahre ist es nunmehr her, dass Bernhard Sehring in Edderitz bei Köthen zur Welt kam. Auch die Presse gedenkt dieses Ehrentages unter anderem mit Artikeln in der Mitteldeutschen Zeitung und der Lausitzer Rundschau. |
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Roseburg durchgehend geöffnetAuch wenn die Presse gegenteiliges verkündet, die Roseburg ist inzwischen wieder tagtäglich und durchgehend für Besucher geöffnet. Auch das Café öffnet an jedem Tag seine Pforten, um den Gästen einen kleinen Imbiss oder ein Stückchen Kuchen anzubieten. Innerhalb der Woche bietet Frau Gerlach in ihrem Café zwischen 13.30 Uhr und 18.00 Uhr und an den Wochenenden und Feiertagen von 12.00 Uhr bis 18.00 Uhr den Parkbesuchern Gelegenheit zur Stärkung. Geschlossen ist derzeit einzig und allein die Pension der Roseburg. Wir wünschen allen Gästen einen angenehmen Aufenthalt auf der Burg. |
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Roseburg bis Mitte März wieder verschlossenDas Hin und Her um die Öffnung der Roseburg für Besucher nimmt leider immer noch kein Ende. Derzeit sind insbesondere aufgrund bauaufsichtlicher Einwände die Tore der verträumten Roseburg wieder verschlossen. Beabsichtigt ist jedoch eine Öffnung der Roseburg für die zahlreichen Ruhe und Erholung suchenden Gäste ab Mitte März. Damit diese jedoch nicht vergebens an die Tore der verträumten kleinen Burg im Ostvorharz klopfen, möchten wir an dieser Stelle jeweils über den aktuellen Stand informieren. Werfen Sie daher bitte vor Ihrem Besuch einen kurzen Blick auf diese Seite, auch wenn wir leider für eine tatsächliche Besuchsmöglichkeit nicht garantieren können. Dazu wechseln Umstände und Verhältnisse auch für uns leider viel zu schnell und unvorhersehbar. |
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Roseburg doch wieder geöffnetGanz sind die Tore der Roseburg Gott sei Dank nun doch noch nicht geschlossen. Auf Wunsch der Steyler Missionare öffnet nach einigen Wochen Pause nunmehr die bisherige Pächterin, Frau Edda Gerlach, an den Wochenenden und bei Bedarf wieder die Tore der verträumten Roseburg. Die Ruhe, Besinnung und Erholung suchenden Besucher von Park, Café und Pension werden somit wieder auf der Roseburg fündig, sollten sich jedoch bei Besuchswünschen außerhalb des Wochenendes sicherheitshalber telefonisch bei Frau Gerlach nach den aktuellen Öffnungszeiten erkundigen. Zu erreichen ist Frau Gerlach privat unter 03 94 83/88 24. Die bisherige Rufnummer der Roseburg ist aufgrund des ausgelaufenen Pachtvertrages nicht mehr erreichbar. |
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Roseburg seit Anfang November wieder geschlossenStets war noch Hoffnung, dass sich zwischen den Steyler Missionaren und der langjährigen Pächterin Edda Gerlach doch noch ein Weg finden würde, die Zusammenarbeit auch zukünftig fortzusetzen. Alles vergebens! Seit Beginn des Monats sind die Tore der Roseburg, des Cafés und der Pension geschlossen und der Nachlass Bernhard Sehrings ist in einen tiefen Dornröschenschlaf gefallen. Ob sich jemals ein Prinz finden lassen wird, der sich durch die dichten Dornen der verworrenen Eigentums- und Interessenverhältnisse hindurchwagt, steht noch in den Sternen. Für die Öffentlichkeit und den interessierten Besucher bleibt derzeit nur ein trauriger Blick von der Landstraße auf die ehemals stolzen Gemäuer. Die romantisch verschlungenen Wege in ihrem Inneren bleiben verborgen. Dennoch, wir hoffen, dass dadurch noch nicht das Ende der Roseburg besiegelt ist, sondern dass sich die Beteiligten baldmöglichst zusammensetzen und im Sinne der Roseburg eine Lösung finden. Ein Verschließen der Burgtore jedenfalls hilft keinem weiter und bringt weder Gewinn für einzelnen Parteien noch für die Roseburg. Gern halten wir an dieser Stelle darüber auf dem Laufenden. |
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Roseburg-StudentenprojektIm Jahr 2003 befassten sich zwei Studentinnen des 8. Semesters Landespflege der Hochschule Anhalt (FH) im Rahmen ihrer Projektarbeit „Erarbeitung einer Ausstellung zur Geschichte, Bestand und Entwicklung der Anlage der Roseburg bei Ballenstedt höchst ausführlich mit der Roseburg und ihrem Architekten. Im Ergebnis entstand eine kleine Ausstellung. Insgesamt 10 großformatige Plakte geben anschaulich, interessant und repräsentativ einen Überblick. Gern waren wir mit Informationen und Bildmaterial behilflich. Das Projekt wurde erfolgreich verteidigt und somit abgeschlossen, die eigentliche Ausstellung aber nie öffentlich gemacht. Als Ausstellungsorte waren Badeborn und Rieder im Gespräch. Da somit das gesamt Material, Engagement und die Mühe der Studentinnen droht, in Vergessenheit zu geraten, geben wir an dieser Stelle einen kleinen Einblick in diese Arbeit ... --> |
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Roseburg geschlossen ...Die schlimme Neuigkeit schlechthin – im Juli wurde die Burg für die Öffentlichkeit gesperrt. Ohne Vorankündigung wurden große Zäune vor die Zugänge gestellt, da keiner mehr die Verantwortung für den schlechten baulichen Zustand und somit die Gefahr für den Besucher übernehmen will. Somit sollten auch Café und Pension geschlossen sein, was die Pächterin vor Ort natürlich gar nicht lustig fand und eigenhändig die Absperrungen entfernte. Umgehende Nachfragen ihrerseits ergaben, dass die Schließung durch die Agrargenossenschaft Badeborn – eine der Gesellschafter der eigentlich nicht mehr existierenden Roseburg GbR - im Alleingang erfolgte und regelrecht Willkür unterstellt werden kann, denn die Agrargenossenschaften Rieder, Ballenstedt, Badeborn und Dittfurt haben als ehemalige Eigentümer nach wie vor wieder ein Interesse an der Roseburg, stellen sogar die längst erfolgte Rückübertragung an die Erben in Frage und pochen auf ihr Rückübertragungsrecht. (Ein ausführlicher Bericht zur Schließung ist online im MZ-Archiv (www.mz-web.de) zu finden; aus rechtlichen Gründen kann er hier leider nicht veröffentlicht werden.) Der Pachtvertrag zwischen der Steyler Mission und der Inhaberin von Café/Pension läuft offiziell noch bis Oktober 2004; Kündigungsfrist 1 Monat. Sollte sich nicht umgehend eine vernünftige Lösung für alle Beteiligten finden, gibt Frau Edda Gerlach nach vielen, vielen Jahren persönlichen Engagements, des Investieren in Zeit und sehr viel Geld und Eigeninitiative die Räumlichkeiten und somit Café und Pension auf. Nutze man also noch die momentane Möglichkeit, um dort einzukehren – es könnte leider der letzte Besuch dort sein. |
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War Vorverkaufs-Vertrag schon unterzeichnet?Seit längerer Zeit bemüht sich Herr Thomas Tischer aus Hessen als, allerdings etwas umstrittener, Investor um den Erwerb der zum Verkauf stehenden Roseburg. Er war auch der Veranstalter der „Halloween-Party” seinerzeit am 31.10.2003, die allerdings wohl nicht den erhofften Erfolg brachte. Nachdem er sich bereits im Jahr 2003 bei der Steyler Mission das Vorverkaufsrecht bis März dieses Jahres gesichert hatte und es wohl sogar zu einem Vorverkaufsvertrag kam, verliefen die Kaufabsichten nunmehr nicht nur im tiefsten Sande, sondern ziehen einen gewaltigen Rechtsstreit nach sich. Denn immerhin wurden von Seiten Tischers erste Baumaßnahmen in Angriff genommen, konkrete Angebote von einem Architekturbüro aus Halle und aus Quedlinburg eingeholt, Fördermittel für die Sanierung 2006 von Burg und Park sollten fließen. Diese Bemühungen erwiesen sich als vergebens. Pflegearbeiten im Park wurden als Verstoß angesehen. Geplant war die Nutzung als Hotel/Gaststätte mit besonderem Flair, Appartements mit Whirlpool, Konzerte im Park etc. |
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BauktivitätenIm Juli wurde in Abstimmung mit dem Denkmalschutz Halle im Auftrag des mittlerweile abgewiesenen Investors mit dem Rückbau der ehemaligen Remise, die zu DDR-Zeiten auch als Galerie und später als Café genutzt wurde, begonnen. Das heißt, die zugemauerten großzügigen Tür- und Fensterbögen kamen wieder zum Vorschein, sollten wieder ihr einstiges Aussehen erhalten. Der zu DDR-Zeiten geschmacklos, weil stilwidrig, angelegte Brunnen vor dem Gebäude wurde ebenfalls abgetragen, die Park-Toiletten gefliest. Geplant war die Nutzung eines kleines Cafés mit nachmittag-/abendlichen Öffnungszeiten und sollte nicht als Konkurrenz zum bereits bestehenden Café der Pensionsinhaberin betrachtet werden. Was aus diesem begonnenen Vorhaben nun wird, bleibt abzuwarten – die Bauarbeiten wurden jedenfalls abrupt abgebrochen; Investor und Steyler Mission klagen nun gegenseitig. |
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Interessenten für Förderverein gesuchtAuf Initiative des Projektplanungs- und steuerungsbüros Gartenträume, Mageburg, ist die Bildung eines Roseburg-Fördervereins im Gespräch, für dessen Mitgliedschaft zum Beispiel auch wir bereits zugesagt haben. Interessenten können sich also beim Projektträger Gartenträume – Historische Parks in Sachsen-Anhalt melden: Tessenowstraße 5a, 39114 Magdeburg, Telefon 0391/59 57 252, Ansprechpartnerin Frau Ringkamp. |
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